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Besonderheiten der Oberstufe in Milda

Eine Synthese aus dem Lernen in Projekten, Integration und Öffnung von Schule

Die reformpädagogisch orientierte Oberstufe Milda unterrichtet nach den geltenden Richtlinien und Lehrplänen des Freistaates Thüringen. Dabei werden die Vorgaben der Thüringer Schulordnung bezüglich der Stundentafel, Bewertung, Versetzung, Ein- und Umstufung realisiert, so dass ein nahtloser Übergang an alle weiterführenden Bildungseinrichtungen ab Klasse 13 erfolgen kann.
Mit Blick auf die heutigen äußeren Lebenswirklichkeiten, der Situation der Kinder darin und den sich daraus ergebenden neuen Anforderungen an Bildung und Erziehung leitet sich jedoch die Notwendigkeit der Erprobung neuer Methoden und Schwerpunkte der pädagogischen Arbeit ab. Daher soll in Milda eine Sekundarstufe II mit bewusster, an den Jugendlichen orientierter Rhythmisierung von Anspannung und Entspannung, konsequenter Öffnung nach außen und einem durch Zeit ermöglichtem entspannten und vertrauensvollen Verhältnis zwischen Lernenden und lehrend Lernenden entstehen, die eine Oberstufe mit realen Zugangschancen für Jugendliche aller Sozialmilieus darstellt und damit den Anspruch auf Bildungsgerechtigkeit einlöst.
Bei der Umsetzung der Inhalte setzen wir auf eigene reformpädagogische Lernformen nach John Dewey, in denen das Lernen in Form von Projekten gerade in der Oberstufe von großer Bedeutung ist. Damit erhält das bewährte reformpädagogische Konzept des Grund- und Regelschulteils eine solide Kuppel ab Klasse 11S und gewährleistet eine kontinuierliche Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen in weiterhin heterogenen Lerngruppen der Jahrgangsstufen 1 bis 10 / 13.

  Freie Ganztagsschule Milda, Dorfstraße 92, 07751 Milda
Telefon +49 (0)36422 63503, Telefax +49 (0)36422 63504